Inhaltsangabe – Grundlagen der Polyvagal­Theorie

Die einzelnen Kapitel sind jeweils mit einem Link hinter der Überschrift hinterlegt. Einfach anklicken!

I. EINFÜHRUNG IN DIE PVT


II. GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUM VERSTÄNDNIS DER POLYVAGAL-THEORIE 

  • A) Die Beziehung zwischen autonomen Zuständen und defensivem Verhalten 
  • B) Die phylogenetische Untersuchung des autonomen Nervensystems von Wirbeltieren wird durch drei primäre Schaltkreise gekennzeichnet
  • C) Die Entstehung des sozialen Interaktionssystems: Erkenntnisse aus Evolution und Entwicklung


III. DIE WICHTIGSTEN PRINZIPIEN DER POLYVAGAL-THEORIE

  • Prinzip 1: Der autonome Zustand fungiert als "intervenierende Variable".
  • Prinzip 2: Die ventralen Bahnen des Vagus funktionieren vorübergehend als Vagusbremse, die Aufmerksamkeit, Wachsamkeit, geistige Anstrengung, Vorbereitung auf Bewegungen und Antizipation von Bedrohungen unterstützt. 
  • Prinzip 3: Die autonome Reaktivität ist in einer evolutionären Reaktionsfolge organisiert, die durch hierarchische Hemmung und Loslösung gekennzeichnet ist.
  • Prinzip 4: Neurozeption ist der Prozess, der an der Erkennung von Hinweisen auf Bedrohung oder Sicherheit und der Anpassung des autonomen Zustands zur Unterstützung adaptiver Überlebensstrategien beteiligt ist.
  • Prinzip 5: Die Polyvagal-Theorie betont die einzigartigen neuroanatomischen und funktionellen Unterschiede, die sich bei Säugetieren im Vergleich zu anderen Wirbeltieren entwickelt haben und die zu unserem sozialen Erbe führen.


IV. Antwort auf Kritik an der Polyvagal­-Theorie