“If you want to improve the world, start by making people feel safer.”

Dr. Stephen W. Porges

Lernen Sie uns kennen

Über uns

Stephen Porges stellte die Polyvagal-Theorie (PVT) erstmals 1994 vor. In den folgenden 10 Jahren wurde sie nach und nach von einer Gruppe führender Traumatherapeuten übernommen, die in der Polyvagal-Theorie eine Erklärung für die Wirksamkeit ihrer körperbasierten Methoden fanden. Für die nachfolgende Generation von Klinikern eröffnete die PVT einen Perspektivwechsel. Das Streben nach Sicherheit als biologischer Imperativ für Verhaltens- und Kommunikationsmuster.

In den letzten Jahren hat sich die polyvagale Perspektive über den Traumabereich hinaus auf verschiedene andere Disziplinen ausgeweitet. Wir sind als Gesellschaft dabei zu erkennen, dass wir über unser Nervensystem kommunizieren und welche Bedeutung diese Kommunikation für uns hat.

Wir haben das Polyvagal Institut gegründet, um diesen Prozess aktiv mitzugestalten und zu fördern. Unsere Aufgabe ist es, die soziale Kommunikation und Verbundenheit zu fördern, indem wir das Bewusstsein schärfen, eine Gemeinschaft aufbauen, die Forschung unterstützen und Schulungen zu diesem neuen Verständnis des Geist-Körper-Systems anbieten. Wir glauben, dass wir sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene Veränderungen bewirken können: Als Individuen werden wir zu besseren, mitfühlenderen Kommunikatoren, wenn wir verstehen, wie menschliche Verbindungen entstehen, und als Gesellschaft können wir ein neues Paradigma für die Pflege, Fürsorge oder Begleitung entwickeln, ganz gleich, ob dies im Gesundheitswesen, in einem Krankenhaus, einem Klassenzimmer oder zu Hause stattfindet.  

Danke, dass Sie uns auf dieser Reise begleiten. Geben Sie uns Feedback, melden Sie sich zu Wort, und wenn Sie denken, dass wir auf dem richtigen Weg sind, würden wir uns über Ihre Unterstützung freuen!

Unser wissenschaftlicher Beirat

Dr. Herbert Grassmann – Traumaexperte und erfahrener Kliniker sowie Fakultätsmitglied an der Maltepe University in Istanbul, Professor für Psychosoziale Studien Parkmore-Institut Johannisburg. Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses der EABP. Lebenslauf

Dr. med.Dipl.rer.pol.Gunther Schmidt - Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie; Mitbegründer des Heidelberger Instituts für systemische Forschung und Beratung, der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie (IGST), des Helm-Stierlin-Instituts in Heidelberg und des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC). Ärztlicher Direktor der sysTelios Privatklinik für Psychotherapie und psychosomatische Gesundheitsentwicklung sowie Leiter des Milton-Erickson-Instituts Heidelberg. Lebenslauf

Jacek Kolacz, Ph.D. – Direktor des Traumatic Stress Research Consortium (TSRC) am Kinsey Institute, Indiana University und Gastdozent an der Ohio State University Wexner Medical Center. Wissenschaftlicher Leiter der Forschung von Prof. Dr. Stephen Porges, sowie Consortium Mitglied des Socioneural Physiology Laboratory, Universität von Indiana. Lebenslauf

Unsere Geschäftsführung

Sonja Heinrich - Fachliche Leitung
Jahrzehntelange Erfahrung als Erwachsenenbildnerin sowie im Bereich Autismuspädagogik in eigener Praxis. Staatsexamen in Pädagogik, Musik und Englisch (Sek. II); Weiterbildung - jeweils mit Zertifikatsabschluss - in den Bereichen Lerntherapie, Autismuspädagogik; Train the Trainer sowie Organisations- und Innovationsberatung. Lebenslauf

Hans Wolfgang Katte - Geschäftsführung
Master of Business Administration (MJ Neeley Business School an der Texas Christian University, Fort Worth, Texas, USA), Studium der Volkswirschaftslehre an der Universität von Hamburg und Ausbildung Bankkaufmann. Marketing- und Finanzexperte mit langjähriger Berufserfahrung in Konzernen als auch in Start-up Unternehmen der Medizinbranche und unternehmerische Ausrichtung mit Fokus auf Strategie und Leadership. Lebenslauf

Chaja-Stifung - Schirmherrin der Polyvagal Institut GmbH
Die Chaja-Stiftung hat auf der Grundlage des Konzeptes von Aaron Antonovsky ihren Wirkungskreis der breit gefächerten
Aufgabe zum Thema „Entstehung von Gesundheit“ der „Salutogenese“ gewidmet. Gemeint ist hier sowohl das familiäre und gesellschaftliche Umfeld wie auch die Befähigung zur persönlichen Einflussnahme aufgrund von Verstehbarkeit, Selbstwirksamkeit und Sinnhaftigkeit.